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Porträt im Mut-Magazin 2020:


Mein Bewerbungsschreiben für die Bundestagskandidatur im Landkreis Rastatt/Baden-Baden:


Bewerbung für die Bundestagskandidatur im Landkreis Rastatt/Baden-Baden:

Liebe Freundinnen und Freunde,

nachdem ich meiner Fraktion im Gemeinderat Baden-Baden und dem Kreisvorstand meine Entscheidung bereits mitgeteilt habe, möchte ich sie heute auch euch mitteilen.

Ich habe mich dazu entschieden, mich im Juli auf die Kandidatur zum Deutschen Bundestag im Kreis Rastatt/Baden-Baden zu bewerben.

Der Schritt dazu, dieses viele Konsequenzen nach sich ziehende Wagnis einzugehen, reift bereits seit einigen Monaten in mir und wurde mit jedem Gespräch mit vielen Freund*innen und jeder Selbstreflexion im selben Zeitraum stärker und stärker.

Vor mittlerweile mehr als sechs Jahren begann mein Weg in der Politik. Erst als Jugendgemeinderat in meiner alten Heimat St. Georgen, dann als Jugendsprecher der Stadt Baden-Baden, gefolgt von meinem Engagement als Co-Sprecher der Grünen Jugend Rastatt/Baden-Baden hin zur Wahl als zweitjüngster Stadtrat in der Geschichte von Baden-Baden bis in den hiesigen Kreisvorstand der Grünen.

Meine Entscheidung, diesen Entschluss bereits so früh öffentlich zu machen, beruht auf einem Angebot an euch alle: dem Angebot, mich als Person kennen zu lernen und mir die Chance zu geben euch zu überzeugen. Mit meinem jungen Alter von gerade einmal 21 Jahren zum Zeitpunkt der Wahl und einem Lebensweg, der bisher mit Sicherheit nicht die klassischen Stationen für eine große Kandidatur enthält, sehe ich dies als meine Bringschuld an.

Ich möchte euch aber auch darlegen, warum ich davon überzeugt bin, dass ich trotz der ungewöhnlichen Voraussetzungen der richtige Kandidat zur richtigen Zeit bin.
Meine Motivation beruht auf drei Säulen:

Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem Leitbild der Generationengerechtigkeit den Nerv unserer Gesellschaft treffen und eine Vision bieten, hinter der sich Menschen versammeln können. Hinter diesem Ur-Grünen Gedanken – wir hinterlassen die Erde, wie wir sie erhalten haben, wir wollen ein soziales Miteinander, das unabhängig von familiären Voraussetzungen eine gute Zukunft ermöglicht und wir haben einen Vertrag, der auch älteren Menschen, Minderheiten und Behinderten ein Recht auf Teilhabe ermöglicht – hinter diesem Gedanken stehe ich.

Ich bin davon überzeugt, wenn wir nicht wollen, dass diese im vergangenen Jahr aufstrebende Generation, diese Generation, die sich so schnell politisiert und alles verändert hat, sich frustriert von der Demokratie abwendet, müssen wir ihr nicht nur zuhören, sondern endlich anfangen, sie ernstzunehmen, ihre Forderungen umzusetzen und vor allem das Versprechen einzulösen, dass ein Parlament eine Gesellschaft abbilden sollte und nicht nur einen bestimmten Teil.

Ich bin davon überzeugt, wollen wir den Kampf gegen Rechts und den aufkommenden Faschismus gewinnen, müssen wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen und als ein Kernziel unserer Politik wieder mündige Bürger*innen fördern, um damit unsere Zivilgesellschaft und die Demokratie als Ganzes zu schützen.

Ich selbst war und bin eine der Personen, die als Teil von „FridaysForFuture“ auf der Straße stehen, ich selbst bin eine der Personen, die Repräsentation als Teil der Demokratie ansehen und einfordern und ich selbst bin eine der Personen, die gegen Rechts aktiv auf der Straße geht und steht.

Ich bin davon überzeugt der richtige Kandidat zu sein, um diese Botschaften zu transportieren und zu verkörpern.

Die Zukunft wartet nicht auf uns, sondern wir müssen ihr mutig entgegentreten.

 

Ich bitte euch, mit mir in den Dialog zu treten und bitte euch um eure Unterstützung!